All about magic

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Ich bin Shentana. Einige von euch kennen mich bestimmt schon von meiner Homepage Shentana.npage.de. Ich bin schon seit meiner Kindheit ein Mitglied des alten Weges und praktiziere und lebe die Magie in allen ihren Facetten. In diesem Blog findet ihr: Informationen zu den 8 Sabbaten im Jahr, zu Vollmond und Neumond, Ritualtipps, Rezepte, magische Uebungen, Buchtipps und vieles mehr...

Alter: 23
 


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Halloween/Samhainvorschäge

Marry meet, bald ist es wieder so weit Samhain steht vor der Tür, das Hexenneujahr und mit diesem Eintrag will ich euch ein paar Tipps geben, wie ihr diesen Tag verbringen könnt. Zuerst einmal ist es das Hexenneujahr, das heißt es werden alle Dinge gemacht die man auch zu Silvester macht Wahrsagen, Wünsche und Vorsätze für das nächste Jahr aufschreiben und mit den Freunden und der Familie feiern. Es ist aber nicht nur das Neujahr, sondern auch das Fest zur Ehrung der Toten. So ist es ein idealer Tag um mit den Ahnen zu arbeiten, verstorbene Verwandte an ihren Gräbern zu besuchen, Kontakt mit Geistern aufzunehmen oder den lieben Verstorbenen oder Ahnen Speise zu opfern. Die traditionelle Farbe der Toten ist nicht wie heute scharz sondern weiß. Es gibt verschiedene Ansichten warum das so ist. Einige sagen, die Farbe sei weiß weil die Toten ganz blass werden wenn sie sterben, andere sagen es ist die Farbe der Wiedergeburt, wieder andere sagen es steht für die Reinheit. Jedenfalls könnt ihr den Verstorbenen weiße Speisen opfern, natürlich werden sie diese nicht wirklich essen, es ist die energetische Energie diw sie erhalten werden. Am besten ist es eine Speise für die Toten an eine Kreuzung zu stellen, da Kreuzungen bekanntlich für Scheidewege stehen und der Tod nun mal ein scheideweg ist, dazu können auch bekannte Gottheiten der Scheidewege wie Hekate angerufen werden. Nicht nur mit Toten kann man an diesem Tag gut kommunzieren, auch mit anderen Wesenheiten. Denn an diesem Tag ist die Schwelle zu anderen Welten am dünnsten, so sagt man dieser Tag liege außerhalb der Zeit, ist also in Wirklichkeit gar keine Zeit. Gefeiert wird Samhain zwischen dem 31 und dem 1. November. Es ist auch ein guter Tag sich um seine eigenen Schattenseiten Gedanken zu machen und die weniger erfreulichen Dinge wie der Tod, denn auch diese Dinge gehören leider zum Leben dazu und sind so sicher wie der bald heranbrwchende Winter.

27.10.14 22:23, kommentieren

Pflanzentipp gegen Kater

Wer kennt das nicht, wenn man am Morgen nach der Party sich total müde und kraftlos fühlt und dazu auch noch höllische Kopfschmerzen hat. Zuerst ein Mal mein "nicht magischer" Tipp: Trinkt wenn ihr nach Hause kommt, bevor ihr euch ins Bett legt so viel wie möglich, das macht wirklich einen riesigen Unterschied aus. Esst am nächsten Tag so fettig wie möglich und schlaft nicht zu lange, sonst wird es nur noch schlimmer. Lüftet gut und bewegt euch ein bisschen. So jetzt kommen wir zu den magischen Pflanzen: Verwendet Thymian und Löwenzahn, das hilft! Thymian könnt ihr als Tee trinken oder als Sud in euer Bad geben, ein Dampfbad ist auch empfehlenswert, das wirkt sowieso immer gut gegen Kopfschmerzen. Den Löwenzahn könnt ihr als Sirup verwenden (benutzen viele als Honigersatz) den könnt ihr dann gleich in den Thymiantee dazugeben. Dann noch was Deftiges auf den Teller und ein paar Vitamne in Form von Obst oder Gemüse dazu und fertig ist euer Katerfrühstück.

22.9.14 01:16, kommentieren

Jambhala

Heute will ich euch etwas von dem Gott Jambhala erzählen. Man hört relativ wenig von ihm in Gegensatz zu anderen hinduistischen Gottheiten wie Ganesha, Kali, Shiva oder Vishnu, deshalb möchte ich euch eine kurze Zusammenfassung geben.

Jambhala tritt im Hinduismus und im tibetischen Buddhismus auf. Er befreit die Menschen von Armut. Nach der Mythologie lebte er tausend Jahre in Askese, woraufhin Brahma ihn zur Belohnung zum der Gott des Reichtums, des Wohlstandes und der Fülle machte. Er ist der Hüter des Nordens und wird meist mit einem dicken Bauch dargestellt. Er tritt in fünf verschiedenen Erscheinungen auf: weiß (löscht Armut aber auch Krankheit, Sünden und schlechtes Karma aus), grün, gelb, rot (in der Form ist er der elefantenlöpfige Ganesha) und schwarz. Oft wird er sitzend auf einem Drachen dargestellt, mit einem Mungo, der Juwelen spuckt. Außerdem trägt er oft eine Krone und hält in den Händen eine Zitrone, einen Granatapfel oder einen Sack voll Geld. Seine unterschiedlichen Erscheinungen erklären sich durch den Reinkarnationsglauben der Hindus und Buddhisten.


Mantra für den gelben Jambhala: OM DZAMBHALA DJARDIN DJAYA SOHA

22.9.14 01:02, kommentieren

Wicca und neupagane Musik

Ahnenchant

I walk with the goddess

Aufhebung des magischen Kreises Lied

22.9.14 00:32, kommentieren

Buchtipp zu Mythologien der Großen Göttin

Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, dass die Mythen der Großen Göttin sehr gut religionswissenschaftlich darlegt:
"Die Göttin und ihr Heros: Die matriarchalen Religionen in Mythen, Märchen, Dichtung" von Heide Göttner-Abendroth
Das Buch berichtet von Mythen aus aller Welt in patriarchaler Zeit als auch (und das ist das neue) die ursprünglichen Mythen der matriarchalen Zeit. Es ist immer das gleiche Spiel: eine Göttin die ursprünglich die Schöpfergöttin war und ganz für sich alleine stand, hatte einen Heros, mit dem sie die sogenannte "Heilige Hochzeit" feierte, der starb, in die Unterwelt kehrte und von ihr wieder ins Leben gerufen wurde. Ob das nun die vorpatriarchale Artemis, Aphrodite oder Isis ist, ist ganz egal. In patriarchalen Zeiten wurden diese Heroen, die früher nicht als Götter, sondern nur als Repräsentationen der Menschheit verehrt wurden (so zum Beispiel auch Zeus) zu Vater- und Herrschergötter erkoren, die all die großen Schöpfergöttinnen ihren Rum stahlen und sie demütigten, indem sie sie vergewaltigten oder heirateten und sie nur zu ihren Gehilfennen machten.
Sehr lesenswert und wirklich informativ! Unbedingt mal durchblättern!

21.9.14 23:17, kommentieren